Über mich:

Bevor ich Personal Trainer wurde, hatte ich einen anderen Weg eingeschlagen: 

Nach meinem Mathe-Studium (mit Nebenfach BWL) in Münster, startete ich bei der Hannover Rück – als Underwriter: 
Ich könnte nicht mehr genau sagen, was ich da gemacht habe. Anzug, Schlips, mehrsprachig, Verträge, Wahrscheinlichkeiten, Risiken atomisieren... - ich fühlte mich wie in einem Hamsterrad.

Nach zwei Jahren hatte ich so viel Spaß gehabt, dass ich mein Job gekündigt habe.
Den Abend vor meiner Kündigung hatte ich eine Vision! Die kam mir bei der Frage:
„Was würde ich machen, wenn ich keine Angst hätte?“

Mir wurde klar, dass ich nur Mathematik studiert hatte, weil ich dadurch gute Aussichten auf einen Job hatte. Aus Angst, kein Geld zu verdienen (damals war es einfach mit Mathe einen Job zu bekommen). Mit Leidenschaft hatte das nix zu tun.

Wenn ich keine Angst hätte, würde ich das machen, was mir Spaß macht - vor allem, was ich leicht kann: Andere Menschen zu motivieren. Sie zu supporten, ihre Blockaden loszuwerden, um dann die jeweiligen Ziele zu erreichen.

 

Ich war als Kind oft krank, hatte Asthma und ein empfindliches System. Rückenschmerzen, Knie aus Porzellan, ständig verletzt. Und ich brauchte irgendwie immer länger als andere, um etwas umzusetzen: Ich war ungeschickt im Sport, nerdig, unsicher und traute mich nicht, vor Leuten zu sprechen (geschweige denn mit hübschen Mädels).

Das hatte mich motiviert, früh zu forschen: Was konnte ich tun, um meine Mängel auszugleichen? Wie könnte ich meine Ängste und Blockaden überwinden?

Damals gab es noch kein YouTube, aber kluge Bücher. Außerdem holte ich mir Tipps, von Ärzten, Physiotherapeuten und anderen Beratern. Vor allem: ich probierte Dinge aus, wie ich meine Blockaden überwinden konnte. Und ich fing mit Karate und Basketball an. 

Später forschte ich zwar weiter für mich, gab aber auch Erkenntnisse an andere weiter: 
An Freunde und Familienmitglieder, die ähnliche Schwächen hatten. 
Aber auch in Gruppen: Kinder-Karate und Fitness-Kickboxen. 

Ich brannte für das Thema!

Dabei schienen die Ziele meiner „Kunden“ austauschbar: Mal war es Mathematik-Nachhilfe (Mathe war mir egal. Spannend, warum einige blockieren!), dann Kinder-Karate – oder ein Freund, der stärker werden wollte. 

Als ich bei der Rückversicherung kündigte, hatte ich ja eine Vision: 
Selbstständigkeit und genau das machen, was ich am besten konnte. 
Und worauf ich am meisten Lust zu hatte.

Mit 28 ging ich zurück nach Münster und nannte mich „Personal Trainer“. Damals musste man den Begriff immer erklären. :)

Richtige Kunden hatte ich anfänglich keine. Daher arbeitete ich noch ein paar Jahre in einem Fitness-Studio, gab Kurse und wieder Mathe-Nachhilfe. Erst nach einigen Jahren hatte ich genug Personal Training Kunden und verdiente es, mich wirklich so zu nennen.

Vorerst ging es um klassische Fitness-Themen: Nur „Abnehmen“ langweilte mich aber schnell. Spannender finde ich es, wenn es komplex wird – und man wirklich etwas bewirken kann!

Jeder von uns hat limitierende Glaubenssätze, die uns das Leben unnötig schwerer machen. Die uns davon abhalten, unsere Ziele zu erreichen. 

Und jeder von uns pflegt leider schlechte Angewohnheiten, wie vor dem Schlafen gehen noch mit seiner Partnerin streiten oder beim Autofahren am Handy daddeln.
Und wir alle finden es schwer, neue und klügere Gewohnheiten anzunehmen.

Wir wissen das auch – aber wir wissen nicht, WIE wir die richtigen Dinge im Alltag umsetzen können. Und wie wir sicher dranbleiben können! 

Das finde ich faszinierend – weil man soooo viel damit bewirken kann!

 

2025 bin ich 50 geworden. 

Für mich forsche ich immer noch, wie ich meine Blockaden und Ängste loswerden kann (leider hört das scheinbar nicht auf). 
Und wie ich meine Lebensqualität verbessern kann. 

Wenn ich nicht als Coach arbeite, trete ich am Wochenende auf:
Entweder als Musiker oder als Feuerartist

Ich lebe mit meiner Frau Shanny und unserem Hund Fejo in Münster. 

Und ich bin immer noch ein Nerd: Ich mag Stranger Things und Tolkien. 


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0151 64 31 14 26


Du kannst auch folgenden Fragebogen ausfüllen. Die Fragen helfen dir, mehr Klarheit zu gewinnen: Welche Ziele hast du? Was ist dir wichtig?